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Was ist ein Kullenschliff?

 

Santokumesser mit Kullenschliff

Santokumesser mit Kullenschliff

Santokumesser mit Kullenschliff erfreuen sich großer Beliebtheit. Nicht umsonst – denn der Kullenschliff hat eine bedeutende Funktion. In wenigen Worten und selbsterklärend ausgedrückt: Es bleibt weniger kleben.

Eine Kulle ist eine Vertiefung im Messer. Meist sind mehrere Kullen parallel nebeneinander aufzufinden. Durch sie wird das Anhaften von fettigen Zutaten wie Käse oder Schinken oder Gemüse verhindert. Somit bleiben die Zutaten nicht am Messer kleben und erleichtern die Arbeiten in der Küche erheblich. Mehr verbirgt sich hinter den Kullenschliff nicht.

Schadet der Kullenschliff meinem Santokumesser?

Oftmals wird kritisiert, dass sich der Kullenschliff zu nah an der Messerschneide befindet. Somit würde man beim Schärfen des Messers die Kullen ebenfalls „abschleifen“. Normalerweise befinden sich die Kullen nicht direkt an der Messerschneide – daher sollte auch das schärfen kein Problem darstellen. Dennoch könnte ein weniger geübter Schleifer Probleme damit haben.

Ist man sich unsicher und hat noch nie ein Santokumesser geschärft ist es ratsam, mit einem einfachen Küchenmesser anzufangen. Nach einer gewissen Zeit gewöhnt man sich an den Bewegungsablauf und wird im allgemeinen sicherer im Umgang. Mit der nun gesammelten Erfahrung sollte der Kullenschliff eines Santokumessers beim Schärfen kein Problem mehr darstellen.

Besteht dennoch Unsicherheit, kann das Messer auch von Profis geschliffen werden. Hierfür können Sie sich entweder im Internet oder in größeren Einkaufscentern nach diesem Service erkundigen.

Kostet ein Santokumesser mit Kullenschliff mehr?

Nein, üblicherweise sind Santokumesser mit Kullenschliff nicht teurer. Und wenn, dann wird es keinen großen Preisunterschied machen. Viel mehr entscheidet die Verarbeitung und das Material über den Preis. Damaststahl ist zum Beispiel deutlich teurer als ein normaler Edelstahl.

Hier geht es zu Santokumessern mit Kullenschliff*