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Die verschiedenen Arten von Stahl

Entscheidet man sich für den Kauf eines Santokumessers, stellt sich oftmals die Frage nach dem richtigen Stahl. Es gibt sowohl das klassische Edelstahl, aber auch Damaststahl, Keramik oder sogar Titan. Jedes dieser Materialien bringt Vor- und Nachteile mit sich, und nicht jedes Material ist auch für jedermann geeignet. Welche Stahl-Arten es gibt, worauf Sie achten sollten und weitere Hintergrundinformationen finden Sie hier.

Damaststahl Edelstahl Weißpapierstahl Keramik

Der Klingenstahl

Maßgebend für die Qualität eines Santokumessers ist der Stahl. Er bestimmt die Qualität und Langlebigkeit des Messers. Es gibt einige Schlüsseleigenschaften, die beim Kauf des Messers zu beachten sind.

Härte (HRC)

Die Härte des Stahls wird mit der Härteprüfung nach Rockwell bestimmt. Rockwell ist die internationale Maßeinheit für Härte technischer Werkstoffe. Bei der Prüfung wird ein kleiner Diamantkegel in die Klinge gedrückt. Somit wird festgestellt, wie tief dieser in die Klinge eindringt. Für die üblichen Küchenmesser, auch Santokumesser, empfiehlt sich eine HRC von 57-60, wodurch das Messer leichter geschärft werden kann und die Sprödigkeit verringert wird. Die Rockwell-Härte findet sich meist in der Produktbeschreibung von Amazon wieder und sollte auf alle Fälle beachtet werden.

Schnitthaltigkeit

Die Schnitthaltigkeit beschreibt, wie lange die Klinge scharf bleibt, wenn sie länger im Gebrauch ist. Hierfür gibt es natürlich keinen Messbaren Wert, an dem man sich orientieren kann. Viel wichtiger hingegen ist der richtige Umgang, die korrekte Reinigung und das saubere Schärfen der Klinge. Mehr dazu finden Sie in unseren Tipps & Zubehör für Santokumesser.

Harte Stahlsorten wirken sich sehr positiv auf die Schnitthaltigkeit eines Messers aus. Klingen aus Damaststahl sind zum Beispiel besonders hart. Somit bringen diese Messer auch eine hohe Schnitthaltigkeit mit sich.

 

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